Die gestiegenen Kosten für Benzin und Diesel führen offenbar bei vielen Interessenten zu einem Umdenken: Das E-Auto wird auf Plattformen nun häufiger gesucht.
Am Sarg der Verbrennertechnik fehlte wohl noch ein Nagel …
Da hast du natürlich recht, aber gleichzeitig ist das Kind natürlich schon lange in den Brunnen gefallen.Wir haben unsere gesamte Verkehrsinfrastruktur und das ganze Land, unsere Siedlungsstruktur und das tägliche Leben auf das Auto ausgerichtet. Es wäre sicherlich toll, wenn dies nicht der Fall gewesen wäre, aber da kommen wir jetzt nicht mehr raus und auf gar keinen Fall schnell. Im Kern würde das nämlich bedeuten, dass wir zig Millionen Leuten das Leben extrem schwer machen müssten. Bei gleichzeitigen Milliardeninvestitionen, und das wird schlicht und einfach nie passieren. Von daher sind die E Autos eine durchaus valide Variante, gewissermaßen das kleinere Übel zu bekommen. Statt überall Diesel und Benzin zu verbrennen, ist es halt schon besser, wenn unsere Autos, die wir nicht vermeiden können, mit Solarstrom fahren und gleichzeitig den Straßenverkehr mit anderen Änderungen in der STVO etwas in den Griff kriegen.
Es ist keim Entweder-Oder. Man kann z.B. auch auf Autobahnen das Tempo auf 100 begrenzen - was Stromer begünstigt, denn es erhöht die Reichweite. Und in Städten das Tempo auf 30 begrenzen, echte Fahrrafstrassen ausweisen, und so weiter. Städte wie Paris und Kopenhagen machen vor, wie es geht. Und richtig, man kann dieses Problem nicht schnell in zwei drei Jahren lösen, da ist ein längerer Prozess nötig. Aber es wird auch nicht weg gehen, wenn man nix macht.
Natürlich hätte man früher gegensteuern können/müssen/sollen, aber man kann das immer noch angehen. Autos müssen ja nicht verboten werden, sondern ausgeschlichen. Schieneninfrastruktur ausbauen, ÖPNV ausbauen und den Zugang vergünstigen, Park&Ride ausbauen, Fahrradinfrastruktur ausbauen, Versorgungsinfrastruktur auch ohne erreichbarer machen, usw.
Dauert halt, aber muss einfach mal angegangen werden.
Da hast du natürlich recht, aber gleichzeitig ist das Kind natürlich schon lange in den Brunnen gefallen.Wir haben unsere gesamte Verkehrsinfrastruktur und das ganze Land, unsere Siedlungsstruktur und das tägliche Leben auf das Auto ausgerichtet. Es wäre sicherlich toll, wenn dies nicht der Fall gewesen wäre, aber da kommen wir jetzt nicht mehr raus und auf gar keinen Fall schnell. Im Kern würde das nämlich bedeuten, dass wir zig Millionen Leuten das Leben extrem schwer machen müssten. Bei gleichzeitigen Milliardeninvestitionen, und das wird schlicht und einfach nie passieren. Von daher sind die E Autos eine durchaus valide Variante, gewissermaßen das kleinere Übel zu bekommen. Statt überall Diesel und Benzin zu verbrennen, ist es halt schon besser, wenn unsere Autos, die wir nicht vermeiden können, mit Solarstrom fahren und gleichzeitig den Straßenverkehr mit anderen Änderungen in der STVO etwas in den Griff kriegen.
Es ist keim Entweder-Oder. Man kann z.B. auch auf Autobahnen das Tempo auf 100 begrenzen - was Stromer begünstigt, denn es erhöht die Reichweite. Und in Städten das Tempo auf 30 begrenzen, echte Fahrrafstrassen ausweisen, und so weiter. Städte wie Paris und Kopenhagen machen vor, wie es geht. Und richtig, man kann dieses Problem nicht schnell in zwei drei Jahren lösen, da ist ein längerer Prozess nötig. Aber es wird auch nicht weg gehen, wenn man nix macht.
Natürlich hätte man früher gegensteuern können/müssen/sollen, aber man kann das immer noch angehen. Autos müssen ja nicht verboten werden, sondern ausgeschlichen. Schieneninfrastruktur ausbauen, ÖPNV ausbauen und den Zugang vergünstigen, Park&Ride ausbauen, Fahrradinfrastruktur ausbauen, Versorgungsinfrastruktur auch ohne erreichbarer machen, usw.
Dauert halt, aber muss einfach mal angegangen werden.