Die Folgen des Klimawandels scheinen vom Einzelnen zu fordern, sein Handeln daran auszurichten und sich der CO2-Moral unterzuordnen. Ist das wirklich so?
Also ich muss sagen mich überzeugt die Argumentation in dem Artikel nicht so ganz, bzw. deckt sich nicht mit meiner Wahrnehmung der Faktenlage. Sie sagt, dass die vereinbarten Maßnahmen im Pariser Abkommen nicht das vereinbarte Ziel erreichen können. Das war von Anfang an klar. Hier tut sie aber so, das sämtliche Maßnahmen wirkungslos sind. Das ist aber ja auch nicht der Fall. Wir produzieren global weniger CO2 als wie es vor dem Abkommen prognostiziert war. Das bringt das Kernargument zum wackeln, scheinbar bringt das Abkommen ja doch was, auch wenn es nicht reicht um die Pariser Ziele bzw §20a GG zu erfüllen.
Auch die Gegenüberstellung von persönlichen Freiheiten mit den angeblichen wirkungslosen Klimamaßnahmen halte ich für fragwürdig. Die meisten Klimaschutzmaßnahmen sind marktregulatorischer Natur. Sich Dinge nicht leisten können ist keine Einschränkung der Freiheiten. Die wenigen tatsächlich Freiheitseinschränkungen sind bspw. das Heizungsgesetz, welches effektiv verbietet seine Abfälle in Form von Abgasen einfach so in der Nachbarschaft abzuladen. Das ist doch jetzt aber auch nichts neues.
Ja mit einigen Sachen hat sie Recht. Persönliche Einschränkungen für den Klimaschutz sind weniger wirksam und mehr performativ. Hier zieht sie aber auch wieder mMn falsche Schlüsse oder lässt ihre subjektive Wahrnehmung mit einfließen idk. Es war schon immer ein Zeichen der obere Mittelschicht zu zeigen, dass sie sich die aktuellen gesellschaftlichen Ideale leisten können. Das erzeugt aber nicht plötzlich Grabenkämpfe. Die Grabenkämpfe entstehen, weil weite Teile der Bevölkerung mit alternativen Fakten gefüttert werden und der Diskurs dadurch flöten geht.
Also ich muss sagen mich überzeugt die Argumentation in dem Artikel nicht so ganz, bzw. deckt sich nicht mit meiner Wahrnehmung der Faktenlage. Sie sagt, dass die vereinbarten Maßnahmen im Pariser Abkommen nicht das vereinbarte Ziel erreichen können. Das war von Anfang an klar. Hier tut sie aber so, das sämtliche Maßnahmen wirkungslos sind. Das ist aber ja auch nicht der Fall. Wir produzieren global weniger CO2 als wie es vor dem Abkommen prognostiziert war. Das bringt das Kernargument zum wackeln, scheinbar bringt das Abkommen ja doch was, auch wenn es nicht reicht um die Pariser Ziele bzw §20a GG zu erfüllen.
Auch die Gegenüberstellung von persönlichen Freiheiten mit den angeblichen wirkungslosen Klimamaßnahmen halte ich für fragwürdig. Die meisten Klimaschutzmaßnahmen sind marktregulatorischer Natur. Sich Dinge nicht leisten können ist keine Einschränkung der Freiheiten. Die wenigen tatsächlich Freiheitseinschränkungen sind bspw. das Heizungsgesetz, welches effektiv verbietet seine Abfälle in Form von Abgasen einfach so in der Nachbarschaft abzuladen. Das ist doch jetzt aber auch nichts neues.
Ja mit einigen Sachen hat sie Recht. Persönliche Einschränkungen für den Klimaschutz sind weniger wirksam und mehr performativ. Hier zieht sie aber auch wieder mMn falsche Schlüsse oder lässt ihre subjektive Wahrnehmung mit einfließen idk. Es war schon immer ein Zeichen der obere Mittelschicht zu zeigen, dass sie sich die aktuellen gesellschaftlichen Ideale leisten können. Das erzeugt aber nicht plötzlich Grabenkämpfe. Die Grabenkämpfe entstehen, weil weite Teile der Bevölkerung mit alternativen Fakten gefüttert werden und der Diskurs dadurch flöten geht.