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cake
Cake day: June 7th, 2023

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  • Realistically I wanna say that your last paragraph sounds perfectly worded to broach the topic with her.

    It tells her that you do not fundamentally want to isolate her, that she should be able to talk about stuff with friends but that you want some things to be private or at least have a say on how or if something gets discussed with friends.

    Maybe try to frame what the deciding factor is to make something private for you as well?

    I do not feel comfortable if you air out our discussions on weaknesses when those are moments where I feel we can be vulnerable and frank with each other. I just do not want to feel like I share those critical moments with all our friends and family but I want to at least have time to digest it myself. If we improve and/or it feels like we have progressed from the topic I think it is fair game but otherwise it really puts pressure on me.

    Maybe something like this, if it fits what you are feeling?

    But I think discussing it is the right way forward and I know how hard it can be to talk with a partner about stuff like this.


  • I think its way smaller than Reddit and its very easy to recognize frequent posters/commenters. You also have more impact more easily.

    I would echo the others on that it is your choice on how much info you give out about yourself.

    I think its crazy to get told that you are a manipulator when I think you are genuine. Especially with age I feel it can be very different how people behave in specific age ranges. If this interaction has felt like too much I think that is very understandable and its always your choice on how to proceed.

    I also have to echo the others in saying that I found your postings very entertaining and would be sad to see you go, but you will always have to do whats best for you. I think the other commenter is an asshat though.

    Personally I have already deleted some accounts, and having a new fresh slate can be real nice. So experiment with whatever you feel like. And thanks for sharing your silly thoughts until now. Especially a few of the hornier memes were perfect things I could forward to my friends and they also loved it.


  • Klingt halt finde ich frei von Kontext total in Ordnung.

    Real gibt es aber Parteilinien und wenn du mit der AfD koalierst und dieses auch signalisiert, dann sorgt das eben dafür, dass die AfD und CxU beispielsweise Politik machen können. Das könnte, wenn man das Strategiepaper der AfD halb im Hinterkopf hat natürlich dazu führen, dass wir über ziemlich „rechte“ (ich bediene mich Mal dieses Wortes ist natürlich auch ein Sammelbegriff) Politik reden. Abschiebungen, Grenzkontrollen aber real auch sehr viel weniger Sozialstaat, mehr Ballung des Geldes bei wenigen Leuten und auch einfach eine Verrohung des politischen Tones.

    Historisch in Deutschland kann man finde ich nicht gut davon reden, dass man „nur auf die Fakten gucken solle“. Wenn der Fakt ist, dass die AfD auch gesichert rechtsextrem ist.

    Ich finde der Vergleich zum Arzt hinkt auch, weil der Arzt ja auch natürlich seine Behandlung anpasst, je nachdem wie er dich wahrnimmt oder von dir weiß. Positiv könnte das sein, dass er dich als Risikogruppe registriert und klar nach Indizien für potentielle Gefährdungen fragt. Negativ ist das, wenn er Frauen schlechter berät und weniger bei Schmerzen als Schmerzmittel verschreibt als Männern.

    Ich hätte gerne keinen Fußballklub und man muss mit Politik definitiv sehr kritisch umgehen. Keine Partei wird deine Haltungen einwandfrei abbilden können. Und eine Konsensbildung ist wichtig und gut für eine Demokratie und wir sollten auch eine diverse Diskussionslandschaft haben. Wenn eine Partei sich aber auf die Fahne schreibt genau gegen diese Dinge zu sein, sehe ich nicht warum wir für sie argumentieren sollten wie du es vermeintlich getan hast.


  • Ich finde es auch etwas seltsam zuerst zu erwähnen dass es hauptsächlich junge Frauen seien (sowieso statistisch mehr in Therapie und offen dafür). Um dann später zu sagen sie würden auch alles dafür so angeben in Tests, obwohl sich das nicht stützt mit anderen Beschreibungen von ihnen. Wäre halt auch eine klassische Beschreibung von Masking.

    Und ich kann dir da nur zustimmen. Ich würde auch nicht grundlos zum Therapeuten gehen. Auch wenn der Artikel sagt, dass man damals „offener“ gefragt hätte, was mit einem los sei. Finde ich den Vorgang etwas absurd heutzutage. Warum sollte höhere mental health visibility nicht dazu führen, dass man vermeintlich passende Diagnosen schon vorher kennenlernt.

    Bestimmt wird es Leute geben, die nicht in die Diagnostik passen, aber psychologische Diagnostik ist ja jetzt auch kein in steingemeißeltes Gesetz und wandelt sich ja auch mit der Zeit.

    Okay die Komödie, dass in meinem Feed dadrunter gleich der Artikel auftaucht: Adhs bei Erwachsenen übersehen und unterschätzt :D