Wie schon 2022 will die Regierung die Energiesteuer auf Benzin und Diesel senken. Das kann Autofahrer schnell entlasten. Experten haben trotzdem mehrere Einwände gegen den Tankrabatt.

  • golli@sopuli.xyzOP
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    2 months ago

    Das DIW hat die fiskalischen Folgen einmal durchgerechnet: Demnach liegen die Kosten bezogen eines Tankrabatts in der Größenordnung von 2022 bei rund 3,2 Milliarden Euro pro Quartal.

    Mein persönliches Highlight. Dafür ist in Sekunden Geld gefunden (dass dann direkt in die Taschen der Erdölkonzerne fließt). Das ist einfach Mal deutlich mehr als vom Bund in für das Deutschlandticket gezahlt wird.

  • trollercoaster@sh.itjust.works
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    2 months ago

    Der richtige Weg wäre, das über eine Übergewinnsteuer zu finanzieren. Aber dann würden Gas-Kathi und ihre Komplizen wahrscheinlich von den Konzernen weniger Geld bekommen.

    • golli@sopuli.xyzOP
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      2 months ago

      Das wäre natürlich objektiv der Richtige weg, nachdem die Spritpreise in Deutschland anscheinend deutlich mehr gestiegen sind als in Nachbarländern.

      Ansonsten könnte man aber vielleicht auch einfach den Markt machen und das Preissignal wirken lassen. Eine Abhängigkeit von Importen hat halt auch Risiken, welche sich in den Kosten widerspiegeln sollten. Nachdem es Alternativen gibt muss das der Staat nicht unbedingt versichern.