IT-Fachleuten gilt der elektronische Personalausweis gemeinhin als gut durchdacht und sicher. Dennoch fristet dessen eID-Funktion auch wegen politischer Versäumnisse ein Nischendasein. Zwei Projekte der Sparkassen und des Föderalen IT-Architekturboards könnten das nun ändern.
Ok. Kann ich nicht nachvollziehen, es ist ein Albtraum ihn als Service Anbieter zu benutzen. Von der Nutzer Seite mal ganz zu schweigen.
Das Gesetz ist aber falsch geschrieben, solange das über private / gmbhs als Identitätsprovider läuft, die profit orientiert arbeiten (müssen) ist das Ding für mich tot. Ich sehe auch nicht das das irgendjemand anders auch nur als SSO nutzt, wenn es einfach mehr Geld kostet als die In-House Lösung die sowieso schon existiert.
Ich vertraue den privaten Anbietern auch nicht, deswegen würde ich den ePerso nie digital benutzen wenn ich es irgendwie vermeiden kann. Meinem Telefon vertraue ich auch nicht.
lol
Er kann gerne tot bleiben. Genau wie die EUID.
Ein Problem ist, dass die Meldeämter auch Menschen einen eID Ausweis ausstellen müssen, die aus einem anderen EU Land kommen. Nur können sie deren Angaben so gut wie nicht überprüfen. Es kann also im Prinzip jeder kommen und sagen, dass er bzw sie Christian oder Christina it_depends_man ist, geboren irgendwo und wohnhaft in der Wilhelmstrasse 11 in Kassel. Und dann auf den Namen einer anderen Person online einkaufen oder einen Kreditvertrag abschließen.
Das ging bisher auch mit Identitätsdiebstahl und Unterschriftsfälschung - nur sind derart geschlossene Verträge nichtig. Bei der eID ist das glaube ich nicht so, weil die elektronische signatur ja gültig ist. Und elektronische Signaturen würden schwerlich funktionieren, wenn gültige Signaturen nicht praktisch ausnahmlos gültige Verträge nach sich ziehen würden.