Hintergrund | heise: „Höhepunkt des Wahnsinns“: Analyse zerpflückt Pläne für Rechenzentren im All
Immer mehr Konzerne arbeiten an KI-Rechenzentren im All. Ein Gartner-Analyst listet auf, warum das unrealistisch ist und welche Folgen das Rennen haben könnte.
Der Ansturm auf die Entwicklung von Rechenzentren in der Erdumlaufbahn hat einen „Höhepunkt des Wahnsinns“ erreicht und bringt die Gefahr mit sich, dass die teilhabenden Akteure den dringend nötigen Ausbau der Infrastruktur auf der Erde vernachlässigen. Das ist das Fazit einer Analyse von Gartner zu Plänen für „orbitale Rechenzentren“, mit denen sich zuletzt nicht nur Elon Musk hervorgetan hat. Solche Strukturen „sind wirtschaftlich nicht rentabel, können mit terrestrischen Rechenzentren nicht mithalten und bleiben hinter flüssigkeitsgekühlten sowie mit Atomenergie betriebenen Anlagen, die ans Netz angeschlossen sind, zurück“, heißt es darin in eindeutigen Worten. Wer daran arbeite, vergeude nicht nur Geld, sondern Zeit… (weiter)
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Wenn man absolut keine Ahnung von Physik und Logistik hat hören sich Rechenzentren im All voll super an, weil Weltraum, Raketen und so. Wenn das auf jemanden zutreffen sollte, sollte man sich morgens aber zur nächst besten Kita begeben und da mit den anderen Kindern spielen und nicht die Verantwortung für milliardenschwere Unternehmen übernehmen.