Hintergrund | heise: „Höhepunkt des Wahnsinns“: Analyse zerpflückt Pläne für Rechenzentren im All
Immer mehr Konzerne arbeiten an KI-Rechenzentren im All. Ein Gartner-Analyst listet auf, warum das unrealistisch ist und welche Folgen das Rennen haben könnte.
Der Ansturm auf die Entwicklung von Rechenzentren in der Erdumlaufbahn hat einen „Höhepunkt des Wahnsinns“ erreicht und bringt die Gefahr mit sich, dass die teilhabenden Akteure den dringend nötigen Ausbau der Infrastruktur auf der Erde vernachlässigen. Das ist das Fazit einer Analyse von Gartner zu Plänen für „orbitale Rechenzentren“, mit denen sich zuletzt nicht nur Elon Musk hervorgetan hat. Solche Strukturen „sind wirtschaftlich nicht rentabel, können mit terrestrischen Rechenzentren nicht mithalten und bleiben hinter flüssigkeitsgekühlten sowie mit Atomenergie betriebenen Anlagen, die ans Netz angeschlossen sind, zurück“, heißt es darin in eindeutigen Worten. Wer daran arbeite, vergeude nicht nur Geld, sondern Zeit… (weiter)
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Das ist ja gerade das schöne daran: Es ist absoluter Megabullshit. Elon Musk hat eine Raketenfirma und eine KI-Firma und erzählt seit Jahrzehnten den größten Quatsch, um die Aktienkurse seiner Firmen zu hypen. Wir haben schon Full Self Driving in den Cybertrucks, die wir alle gekauft haben und der Tesla-Roboter ist überall im Einsatz, Grok ist eine Super KI, wir sind im Jahr 2026 und SpaceX hat schon 5 bemannte Marsmissionen wie angekündigt umgesetzt und diese Tunnelfirma baut gerade mehrere Hyperloops mit Hilfe der AGI-Superintelligenz Grok und und und.
Das sollte man nicht ernst nehmen, weil es offensichtlicher Quatsch ist. Aber irgendwie hat Musk die Fähigkeit, solche Gehirnwürmer zu produzieren. Wir wissen ja, dass er den Hyperloop nur in die Debatte geworfen hat, um die Diskussionen über Hochgeschwindigkeitsbahnstrecken in Kalifornien zu sabotieren, um mehr Autos zu verkaufen. Trotzdem rennen immer noch Politiker und Startups rum und denken, dass das die Zukunft sei