Hintergrund | heise: „Höhepunkt des Wahnsinns“: Analyse zerpflückt Pläne für Rechenzentren im All
Immer mehr Konzerne arbeiten an KI-Rechenzentren im All. Ein Gartner-Analyst listet auf, warum das unrealistisch ist und welche Folgen das Rennen haben könnte.
Der Ansturm auf die Entwicklung von Rechenzentren in der Erdumlaufbahn hat einen „Höhepunkt des Wahnsinns“ erreicht und bringt die Gefahr mit sich, dass die teilhabenden Akteure den dringend nötigen Ausbau der Infrastruktur auf der Erde vernachlässigen. Das ist das Fazit einer Analyse von Gartner zu Plänen für „orbitale Rechenzentren“, mit denen sich zuletzt nicht nur Elon Musk hervorgetan hat. Solche Strukturen „sind wirtschaftlich nicht rentabel, können mit terrestrischen Rechenzentren nicht mithalten und bleiben hinter flüssigkeitsgekühlten sowie mit Atomenergie betriebenen Anlagen, die ans Netz angeschlossen sind, zurück“, heißt es darin in eindeutigen Worten. Wer daran arbeite, vergeude nicht nur Geld, sondern Zeit… (weiter)
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Der einzige echte, gewichtige Vorteil ist, dass Rechenzentren im All nicht so leicht von den unterdrückten Massen angezündet werden können.
In einem “echten” Krieg gegen China / Russland / EU würden die schnell abgeschossen wenn sie ernsthaften strategischen Einfluss hätten.
@RalfWausE Ja, nur sobald das hier unten durch ist, sind die da oben auch nicht mehr sicher. Mal abgesehen davon das sie wohl ein beliebtes Ziel für Hackerangriffe wären.
Und die da oben immer noch irgendwie von der Erde Abhängig sind. Wenn keine Ressourcen mehr hoch kommen wird es auch eng.