Dürren, Überschwemmungen, Stürme. Unbewohnbare Zonen und Verteilungskämpfe.
Die Klima-Monologe erzählen persönlich und ergreifend, wie Menschen in verschiedenen Regionen die Folgen des Klimawandels in ihren eigenen Biografien erleiden.
»Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend und benennen Wege, um sich persönlich zu engagieren. (…) Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie.«
taz
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