Immer mehr Schüler in Bayern brauchen Unterstützung. Die Zahl derer, die wegen Beeinträchtigungen Schulbegleitung bekommen, hat sich mehr als verdoppelt. Aus Sicht von Lehrern ist der Bedarf noch höher.
Ich denke, das ist kein Problem, das nur in Bayern so auftritt.
Früher wurde auch vieles einfach ignoriert. Da war Sebastian halt der laute Klassenclown mit schlechten Noten. Dann wurde mit den Schultern gezuckt, weil ja jede Klasse seine Unruhestifter hatte, und Sebastian durfte zweimal im Monat nachsitzen. Heute wird mehr hingeschaut und versucht, den SchülerInnen zu helfen.
Früher wurde auch vieles einfach ignoriert. Da war Sebastian halt der laute Klassenclown mit schlechten Noten. Dann wurde mit den Schultern gezuckt, weil ja jede Klasse seine Unruhestifter hatte, und Sebastian durfte zweimal im Monat nachsitzen. Heute wird mehr hingeschaut und versucht, den SchülerInnen zu helfen.